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Wer als Pannenhelfer unterwegs ist, erlebt so manches ...

Ein Bushäuschen zieht um !

Neue Wetterschutzhütte am Mulmshorner "RuM"- Weg.

Welche Funktion hat ein Bus-Wartehäuschen, wenn es die Haltestelle nicht mehr gibt ?

Es wird zur Wetterschutzhütte am "RuM-Weg" !

Denn auf dem Ortsweg "Rund-um-Mulmshorn" fehlte für Wanderer bisher noch die Möglichkeit, eine Pause im Trockenen einzulegen. Der RuM-Weg wurde auf Initiative von Evelyn und Frank Westermann – Betreiber des Hotels und Restaurants Heidejäger – in Anlehnung an das Wanderprojekt Nordpfade ins Leben gerufen.

Als nach Umstellung des Busfahrplans Ende letzten Jahres die Haltestelle „Am Höperweg“ gestrichen wurde, entstand im Mulmshorner Ortsrat die Idee, das Bushalte-Häuschen am RuM-Weg zu platzieren und als Wetterschutzhütte zu nutzen. Gesagt, getan – Helfer waren schnell gefunden, allerdings wollte der geplante "Umzug" per Trecker nicht so recht klappen ...

An dieser Stelle kam die Firma Schmudlach ins Spiel: Mit dem Mercedes Kranfahrzeug wurde das Wartehäuschen problemlos aufgeladen, abtransportiert und am Ende des Hesedorfer Mühlenwegs in der Kurve zum Glinddamm wieder abgesetzt.

Dank der spontanen und unbürokratischen "Nachbarschaftshilfe" können Wanderer seit dem 14.11.2020 nun also auch bei norddeutschem Schmuddelwetter geschützt rasten und den Blick ins Naturschutzgebiet genießen. Der auf diese Weise aufgewertete RuM-Weg ist in beiden Richtungen begehbar und mit einem „O“ gekennzeichnet. Interessierte finden am Heidejäger eine Wandertafel als Ausgangspunkt mit allen wichtigen Informationen.

 

 

Tierisch schneller Service

Ein Ford Transit des Paradise Wildlife Tierparks in England war von Norwegen über die Autobahn A1 in Deutschland unterwegs. Im Einsatzgebiet der Firma Schmudlach versagte das Fahrzeug plötzlich den Dienst und die Pannenhilfe wurde gerufen. Der Pannenhelfer erkannte schnell das Problem: Aufgrund einer defekten Lichtmaschine war Hilfe vor Ort nicht möglich – das Fahrzeug musste durch den ADAC Straßendienst der Firma Schmudlach zur Werkstatt geschleppt werden. Das erforderliche Ersatzteil war schnell zur Hand und konnte innerhalb von nur 2 Stunden montiert werden.

Dass der Mechaniker dabei nicht im Laderaum des Lieferwagens hantieren musste, dürfte eine große Erleichterung gewesen sein: Dort tummelten sich nämlich, wenn auch in Käfigen, drei Geparde, die von der Panne eher wenig begeistert waren ...

Von der Wasserstraße zurück an Land

Langanhaltende Regenfälle kommen vor und sorgen im Abschleppbereich schon mal für Überraschungen der maritimen Art.

So kommen im Fall der Fälle bei unseren Einsatzfahrern die Gummistiefel zum Einsatz und im Hochwasser stecken gebliebene Fahrzeuge werden mit viel Feingefühl aufs Trockene gezogen.

Dank Cord Brunkhorst ging das "Off-Road Abenteuer" des Geländewagens letztlich glimpflich aus ...