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Schmudlach informiert ...

.... zum Thema Batterie:

So kommen Sie gut durch den Winter !

Besonders in der kalten Jahreszeit steht die Batterie nach Angaben des ADAC bei den Pannenursachen an erster Stelle. Fast jedes dritte Fahrzeug benötigte Starthilfe aufgrund einer schwachen oder defekten Batterie.

Denn Licht, Gebläse und Heckscheiben-Heizung sind verstärkt im Einsatz und erhöhen den Stromverbrauch um ein Vielfaches. Das Gebläse beispielsweise verbraucht im Winter bis zu 170 Watt, eine heizbare Heckscheibe belastet die Batterie mit rund 120 Watt. Kommen darüber hinaus noch weitere „Energiefresser“ wie Sitzheizung oder ein Soundsystem ins Spiel, macht die Batterie häufig schlapp: Es wird mehr Strom verbraucht, als die Lichtmaschine während der Fahrt nachladen kann.

Denken Sie also daran, Ihre Batterie zu schonen, indem Sie vor dem Start alle unnötigen Stromschlucker abstellen und diese auch während der Fahrt ausschalten, wenn sie nicht benötigt werden ! So sparen Sie nicht nur Strom, sondern auch Kraftstoff. Denn wenn die Lichtmaschine mehr Strom an die Batterie liefern muss, muss auch der Motor mehr arbeiten und der Kraftstoffverbrauch steigt.

Die Lebensdauer einer Autobatterie beträgt zwischen vier und fünf Jahre. Für ihre Leistungsfähigkeit sind der aktuelle Ladezustand, der korrekte Säurestand und die Speicherkapazität entscheidend. Unser Meisterbetrieb führt zuverlässig alle Dienstleistungen rund um Ihre Batterie aus – inklusive Prüfung, Beschaffung, Montage und ggf. fachgerechter Entsorgung.

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern !

... zum Thema Winterreifen:

Die passenden Reifen sind für die Verkehrssicherheit unerlässlich.

In Deutschland gilt eine situative Winterreifenpflicht: Fahrer, die bei winterlichen Bedingungen mit Sommerreifen angetroffen werden, werden entsprechend zur Verantwortung gezogen. Denn sie gefährden sich und andere Verkehrsteilnehmer zum Teil erheblich. Wer gar witterungsbedingt einen Unfall verursacht, muss damit rechnen, dass die Kaskoversicherung ihre Leistung anteilig kürzt.

Aufgrund ihrer speziellen Gummimischung werden Sommerreifen bei Minusgraden schnell zu hart und verlieren dadurch den notwendigen Grip und ihre Nasshaftung. Folge: Der Bremsweg wird länger. Aus diesem Grund ist das Gummi von Winterreifen weicher und ein spezielles Profil verhindert zusätzlich ein Rutschen und Schlittern bei winterlichen Straßenverhältnissen.

Seit 2017 sorgt ein Qualitätssiegel dafür, dass Winterreifen nach einheitlichen und strengen Kriterien geprüft werden. Dafür müssen Reifenhersteller dem Kraftfahrtbundesamt oder anderen Typgenehmigungsbehörden durch Tests nachweisen, dass die Winter- oder Ganzjahresreifen besondere Anforderungen beispielsweise an Traktion, Brems- oder Beschleunigungsverhalten auf Schnee erfüllen.

Autos dürfen bei winterlichen Verhältnissen nur mit Reifen rollen, die das Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) auf der Flanke tragen. Die Kennzeichnung M+S (Matsch+Schnee) allein reicht nicht mehr aus. Es gilt jedoch eine gesetzliche Übergangsfrist: M+S-Reifen, die bis 31. Dezember 2017 hergestellt wurden, sind noch bis 31. Oktober 2024 erlaubt.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir beraten Sie gerne !

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