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Schmudlach informiert zum Thema Licht-Test 2019:

Kostenlose Verkehrssicherheitsaktion seit mehr als 60 Jahren

Ein Muss in punkto Sicherheit: In einer Gemeinschaftsaktion des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe und der Deutschen Verkehrswacht haben Autofahrer jedes Jahr im Oktober die Chance, beim kostenlosen Licht-Test ihre Fahrzeuge in unserem Kfz-Meisterbetrieb überprüfen zu lassen. Defekte Lichtanlagen werden entdeckt, Einstellungen korrigiert und kleine Mängel sofort behoben. Die Überprüfung ist unentgeltlich, für eventuell notwendige Ersatzteile und umfangreiche Reparaturen können Kosten anfallen.

2018 hatte rund ein Drittel aller geprüften Fahrzeuge Licht-Mängel - besonders bei Nebel, Regen oder Schnee ein Risiko für die eigene Sicherheit, aber auch für die anderer Verkehrsteilnehmer. Beim Licht-Test werden acht Bestandteile der Fahrzeugbeleuchtung nach den Vorgaben der Straßenverkehrszulassungsordnung überprüft. Sind Funktion und Einstellungen ohne Beanstandung, erhält der Fahrzeughalter eine Plakette für die Windschutzscheibe und signalisiert damit bei Verkehrskontrollen gut sichtbar seine einwandfreie Beleuchtung. Denn in der dunklen Jahreszeit achtet auch die Polizei wieder verstärkt auf intaktes Licht und eine vorschriftsmäßige Scheinwerfereinstellung.

"Mehr Sicherheit durch gutes Licht" - vom 01. bis 31. Oktober 2019 kostenlos in unserem Kfz-Meisterbetrieb !

Schmudlach informiert zum Thema Reifen:

Alpin-Symbol seit 2017 Winterreifen-Standard

Seit 2017 gelten verschärfte Regeln für die Winterreifenpflicht. Ein Qualitätssiegel sorgt dafür, dass Winterreifen nach einheitlichen und strengen Kriterien geprüft werden. Dafür müssen Reifenhersteller dem Kraftfahrtbundesamt oder anderen Typgenehmigungsbehörden durch Tests nachweisen, dass die Winter- oder Ganzjahresreifen besondere Anforderungen beispielsweise an Traktion, Brems- oder Beschleunigungsverhalten auf Schnee erfüllen. Autos dürfen bei winterlichen Verhältnissen nur mit Reifen rollen, die das Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) auf der Flanke tragen. Die Kennzeichnung M+S (Matsch+Schnee) allein reicht nicht mehr aus. Es gilt jedoch eine gesetzliche Übergangsfrist: M+S-Reifen, die bis 31. Dezember 2017 hergestellt wurden, dürfen noch bis 31. Oktober 2024 rollen. (Foto: ProMotor/Michelin)

Was Sie sonst noch wissen müssen:

  • In Deutschland gibt es keine allgemeine, sondern eine situative Winterreifenpflicht. Das heißt laut § 2 der Straßenverkehrsordnung: Bei "Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte" müssen Winter- oder Ganzjahresreifen aufgezogen werden. Das gilt auch für im Ausland zugelassene Fahrzeuge.
  • Fahrer, die bei winterlichen Bedingungen mit Sommerreifen angetroffen werden, riskieren einen Punkt in Flensburg und 60 Euro Bußgeld. Bei Behinderung des Straßenverkehrs erhöht sich die Geldstrafe auf 80 Euro.
  • Bei Verstoß gegen die Winterreifenpflicht wird allerdings nicht nur der Fahrer, sondern auch der Fahrzeughalter zur Verantwortung gezogen. Lässt er bei winterlichen Verhältnissen die Fahrt ohne Winterreifen zu oder ordnet sie an, drohen ihm ein Bußgeld in Höhe von 75 Euro und ein Punkt in Flensburg.
  • Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm. Verkehrssicherheitsexperten empfehlen jedoch mindestens 4 mm.
  • Ausgenommen von der Regelung sind Fahrzeuge wie beispielsweise Motorräder und motorisierte Krankenfahrstühle, für die es keine Winterreifen gibt. Deren Besitzer müssen aber sorgfältig prüfen, ob die Fahrt nicht mit anderen Verkehrsmitteln durchgeführt werden kann. Ist das nicht der Fall, schreibt der Gesetzgeber maximal Tempo 50 und einen Sicherheitsabstand von mindestens der Hälfte der gefahrenen Geschwindigkeit vor. 
  • Wer mit Sommerreifen witterungsbedingt einen Unfall verursacht, muss damit rechnen, dass die Kaskoversicherung die Leistung anteilig kürzt. Den Schaden des Unfallopfers übernimmt die Kfz-Haftpflichtversicherung in voller Höhe.

Tierisch schneller Service:

Wer als Pannenhelfer unterwegs ist, erlebt so manches ...

Ein Ford Transit des Paradise Wildlife Tierparks in England war von Norwegen über die Autobahn A1 in Deutschland unterwegs. Im Einsatzgebiet der Firma Schmudlach versagte das Fahrzeug dann plötzlich den Dienst und die Pannenhilfe wurde gerufen. Der Pannenhelfer erkannte bereits vor Ort schnell das Problem. Da aufgrund einer defekten Lichtmaschine eine Hilfe vor Ort nicht möglich war, musste das Fahrzeug durch den ADAC Straßendienst der Firma Schmudlach zur Werkstatt geschleppt werden. Das erforderliche Ersatzteil war schnell zur Hand und konnte innerhalb von nur 2 Stunden montiert werden. Dass der Mechaniker dabei nicht im Laderaum des Lieferwagens hantieren musste, dürfte eine große Erleichterung gewesen sein: Dort tummelten sich, wenn auch in Käfigen, nämlich drei Geparde, die von der Panne eher wenig begeistert waren ...